Fachbeitrag · Dermatologie und Hautbild

IFL und IPL: Hochleistungslicht für Haarentfernung und Hautbehandlungen

IFL™ – Incoherent Fast Light™ – ist eine weiterentwickelte Technologie innerhalb der IPL-Familie. Gefiltertes Hochleistungslicht, definierte Impulssteuerung und kontrollierte Kühlung ermöglichen professionelle Haarreduktion sowie differenzierte Hautbehandlungen.

Im Mittelpunkt stehen die von Intercosmed angebotene IFL™-Technologie, ihre physikalische Grundlage, die in den IFL-White-Papers dokumentierten Publikationen sowie die regulatorische Einordnung nach NiSV.

IFL-Hochleistungslicht gezielt gefilterte, intensive Lichtimpulse innerhalb der IPL-Technologiefamilie
Selektive Zielstrukturen insbesondere Melanin, Oxyhämoglobin und porphyrinabhängige Prozesse
NiSV und Verantwortung Fachkunde, Dokumentation und ärztliche Vorbehalte beachten

IFL fachlich verstehen

IFL basiert auf IPL – ist technisch jedoch gezielter ausgelegt

Die physikalische Grundlage von IFL™ ist intensiv gepulstes Licht. Eine Xenon-Blitzlampe erzeugt ein breites Spektrum kurzer, energiereicher Lichtimpulse. Anders als ein Laser arbeitet das System nicht mit nur einer kohärenten Wellenlänge. Erst Filter, Pulsdauer, Energiedichte, Spotgröße und Kühlung bestimmen, welche Zielstrukturen bevorzugt angesprochen werden.

IFL™ – Incoherent Fast Light™ – entwickelt dieses Grundprinzip technisch weiter. In der publizierten Novavision-Plattform werden spektrale Filterung, definierte Impulssteuerung, Leistungsreserve und kontrollierte Kühlung zu einem professionellen Hochleistungskonzept verbunden. Genau diese Kombination ist für reproduzierbare Ergebnisse wichtiger als ein einzelner werblicher Maximalwert.

Intercosmed bietet IFL™ für die professionelle Haarreduktion sowie für differenzierte Hautbehandlungskonzepte an. Das Spektrum reicht – abhängig von Gerät, Zweckbestimmung und Qualifikation – von Photoaging und Hauttextur bis zu ausgewählten Pigment-, Gefäß- und Akneanwendungen.

Begriffliche Einordnung

IFL innerhalb der IPL-Technologien fachlich einordnen

IPL bildet die physikalische Basis. IFL bezeichnet die von Intercosmed angebotene Weiterentwicklung mit gezielter Spektral- und Impulssteuerung. DPL wird ergänzend als Marktbezeichnung eingeordnet.

Angebotene Hochleistungstechnologie

IFL™

Incoherent Fast Light™ ist die von Intercosmed angebotene Weiterentwicklung innerhalb der IPL-Familie. Die publizierte Novavision-Technologie verbindet optische Filterung, definierte Spektralbereiche, Impulssteuerung und Kühlung zu einem professionellen Hochleistungskonzept.

Oberbegriff

IPL

Intense Pulsed Light bezeichnet intensiv gepulstes, inkohärentes Breitbandlicht. Die Auswahl von Filter, Pulsdauer und Energiedichte entscheidet darüber, welcher Spektralbereich und welches Chromophor im Vordergrund stehen.

Marktbezeichnung

DPL

DPL wird am Markt häufig für enger gefilterte oder gezielt konfigurierte gepulste Lichtbereiche verwendet. Die Bezeichnung ist jedoch nicht herstellerübergreifend einheitlich normiert. Deshalb müssen Spektrum, Filterbreite und Impulscharakteristik immer anhand der konkreten Gerätedaten beurteilt werden.

Wichtig: Ein Produktname oder Technologiekürzel beweist noch keine höhere Wirksamkeit. Vergleichbar werden Systeme erst über nachvollziehbare technische Daten, Indikationsprogramme, Sicherheitskonzept, Schulung und klinische Dokumentation.
Selektive Photothermolyse

Wie IFL Licht selektiv auf biologische Zielstrukturen abstimmt

Die Qualität einer IFL-Behandlung entsteht nicht durch möglichst hohe Energie, sondern durch das abgestimmte Zusammenspiel von Spektrum, Pulsdauer, Fluenz, Kühlung und biologischer Zielstruktur.

01

Spektrum und Filter

Der gewählte Cut-off- oder Bandpassfilter grenzt die Lichtanteile ein, die in die Haut gelangen.

02

Pulsdauer

Die Impulszeit sollte zur thermischen Relaxationszeit der Zielstruktur passen und umgebendes Gewebe möglichst schonen.

03

Energiedichte

Die Fluenz muss ausreichend wirksam, zugleich aber an Hauttyp, Pigmentierung, Ziel und Behandlungsareal angepasst sein.

04

Kühlung und Kontakt

Hautkühlung, gleichmäßige Impulsabgabe, Spotgröße und Überlappung beeinflussen Sicherheit, Komfort und Reproduzierbarkeit.

Biologische Zielstrukturen

Welche Zielstrukturen kann IFL adressieren?

Die gefilterten Spektralbereiche der IFL-Technologie werden von unterschiedlichen Chromophoren absorbiert. Daraus ergeben sich vielseitige, aber fachlich klar voneinander abzugrenzende Anwendungsfelder.

Melanin

Melanin ist das zentrale Zielchromophor bei der Haarreduktion und spielt auch bei ausgewählten pigmentierten Hautveränderungen eine Rolle. Hauttyp und aktuelle Pigmentierung müssen besonders sorgfältig berücksichtigt werden.

Oxyhämoglobin

Hämoglobin absorbiert bestimmte Lichtanteile. Dadurch können Gefäßstrukturen thermisch adressiert werden. Die Behandlung vaskulärer Veränderungen ist in Deutschland dem ärztlichen Bereich vorbehalten.

Porphyrine und Entzündung

Bei entzündlicher Akne können bakterielle Porphyrine Licht absorbieren und reaktive Sauerstoffspezies bilden. Zusätzlich werden vaskuläre und talgdrüsenbezogene Mechanismen diskutiert.

Dermale Matrix

Kontrollierte thermische Reize können Remodellingprozesse, Kollagenneubildung und eine Reorganisation dermaler Strukturen unterstützen. Die Veränderungen entwickeln sich zeitversetzt.

Photoaging

Bei lichtgeschädigter Haut können pigmentäre, vaskuläre und strukturelle Veränderungen gleichzeitig bestehen. Genau diese Kombination erklärt den breiten Ansatz der IPL-Photorejuvenation.

Narben und Hautstruktur

Für hypertrophe Narben, Keloide und strukturelle Hautveränderungen existieren unterstützende Fallbeobachtungen. Die Evidenz ist jedoch indikationsabhängig und teilweise durch Kombinationstherapien geprägt.

Technische Einordnung der publizierten IFL-Plattform

Was kennzeichnet die publizierte IFL-Technologie?

Die IFL-spezifische Publikation zur Photoepilation beschreibt ein wassergefiltertes Xenon-Lichtsystem, bei dem unerwünschte ultraviolette und stark wasserabsorbierte infrarote Spektralanteile reduziert werden. Zusätzliche Cut-off-Filter ermöglichen eine indikationsbezogene Eingrenzung des nutzbaren Spektrums.

Für das untersuchte System werden ein Arbeitsbereich von ungefähr 420 bis 900 Nanometern und mehrere spektrale Leistungsmaxima beschrieben. Diese Angaben kennzeichnen die damals untersuchte Novavision-Plattform und sind keine allgemeingültige Definition sämtlicher IFL- oder DPL-Geräte.

Praxisrelevant ist vor allem das dahinterstehende Prinzip: Nicht möglichst viel unselektiertes Licht, sondern eine gezielte Kombination aus spektraler Begrenzung, stabiler Impulsabgabe, ausreichender Leistungsreserve, Kühlung und reproduzierbarer Bedienung entscheidet über die Qualität eines professionellen Systems.

Wissenschaftliche Einordnung

Was zeigen die veröffentlichten Studien zur IFL-Technologie?

Die IFL-White-Papers bündeln drei 2017 in Dermatology Reports veröffentlichte Arbeiten. Sie bilden die wissenschaftliche Grundlage der technischen und klinischen Einordnung auf dieser Seite. Review und Fallbeobachtungen werden dabei bewusst voneinander unterschieden.

Literaturübersicht · Dermatology Reports 2017; 9:7116

Photoepilation und Photorejuvenation

Der Beitrag ordnet die wissenschaftliche Grundlage ein, auf der auch die Entwicklung von HPPL™ und IFL™ aufbaut. Er beschreibt intensiv gepulstes Licht als vielseitige Option für Haarreduktion, Photoaging und weitere dermatologische Anwendungen.

  • Vergleichsarbeiten zeigten häufig eine ähnliche Wirksamkeit von IPL- und Laserkonzepten.
  • Als mögliche Vorteile werden große Flächenabdeckung, Vielseitigkeit und geringere Investitionskosten genannt.
  • Die große Parameterbreite erfordert eine qualifizierte und erfahrene Anwendung.
Publikation 7116 öffnen
Fallbeobachtungen · Dermatology Reports 2017; 9:7117

HPPL™ und IFL™ bei der Photoepilation

Die Arbeit erläutert die technische Entwicklung von HPPL™ zu IFL™ und stellt ausgewählte Behandlungsverläufe zur unerwünschten Behaarung vor.

  • Dokumentiert werden unterschiedliche Areale und Ausgangssituationen einschließlich Hirsutismus.
  • Die Beispiele zeigen, dass je nach Areal und Ausgangslage mehrere Sitzungen erforderlich waren.
  • Es handelt sich um Fallhistorien, nicht um eine randomisierte Vergleichsstudie.
Publikation 7117 öffnen
Fallbeobachtungen · Dermatology Reports 2017; 9:7118

Hautbild, Akne und dermales Remodelling

Diese Arbeit beschreibt Fallbeispiele zu Dyschromien, entzündlicher Akne, Hauttextur, Rhytiden und hypertrophen Narben.

  • Die Autoren diskutieren Melanin, Oxyhämoglobin, Porphyrine und dermale Remodellingprozesse als Zielmechanismen.
  • Mehrere Verläufe wurden über Wochen oder Monate nachbeobachtet.
  • Einzelne Narbenbehandlungen wurden kombiniert; eine alleinige Zuordnung zur IFL-Behandlung ist deshalb nicht möglich.
Publikation 7118 öffnen
Transparente Evidenzbewertung: Die IFL-spezifischen Publikationen liefern technisch und klinisch interessante Fallbeobachtungen, ersetzen aber keine größeren randomisierten oder herstellerunabhängigen Vergleichsstudien. Die Arbeiten wurden im Umfeld der Novavision-Technologie erstellt beziehungsweise unterstützt. Aussagen zur Wirksamkeit sollten deshalb immer zusammen mit der breiteren IPL-Literatur, der konkreten Zweckbestimmung des Geräts und der individuellen Indikation bewertet werden.
Praxisrelevante Anwendungsfelder

Für welche Anwendungen ist IFL besonders interessant?

IFL kann innerhalb seiner Zweckbestimmung vielseitig eingesetzt werden. Die wissenschaftliche Tragfähigkeit ist jedoch nicht bei jeder Indikation gleich, und regulatorisch muss zwischen professioneller Haarreduktion und ärztlich vorbehaltenen Behandlungen unterschieden werden.

Professionelle Haarreduktion

gut etabliert

Melanin im Haarfollikel ist die Zielstruktur. Geeignete Haarfarbe, Wachstumsphase, Hauttyp, Energiedichte, Pulsdauer und Kühlung bestimmen das Ergebnis. Mehrere Sitzungen sind regelhaft erforderlich.

Photoaging und Hauttextur

breite IPL-Literatur

Pigmentäre, vaskuläre und dermale Veränderungen können innerhalb eines Photorejuvenation-Konzeptes angesprochen werden. Die sichtbare Veränderung entwickelt sich je nach Zielstruktur unterschiedlich.

Pigmentveränderungen

ärztliche Anwendung

Melaninabsorption kann ausgewählte pigmentierte Veränderungen adressieren. Zuvor sind sichere Diagnose, Ausschluss malignitätsverdächtiger Befunde und eine hauttypgerechte Parameterwahl zwingend.

Vaskuläre Veränderungen

ärztliche Anwendung

Oxyhämoglobin dient als Zielchromophor. Gefäßdurchmesser, Tiefe, Hauttyp und Pulscharakteristik beeinflussen die Auswahl des Spektrums und der Parameter.

Entzündliche Akne

medizinische Einordnung

Diskutiert werden porphyrinabhängige, antiinflammatorische, vaskuläre und talgdrüsenbezogene Mechanismen. Akne ist ein dermatologisches Krankheitsbild und verlangt eine fachgerechte Diagnose und Therapieplanung.

Narben und Dehnungsstreifen

ergänzende Evidenz

Fallberichte und die breitere Lichtliteratur beschreiben mögliche Effekte auf Erythem, Vaskularität, Textur und dermales Remodelling. Die Ergebnisse dürfen nicht pauschalisiert werden.

Orientierung vor der Investition

Was unterscheidet ein professionelles IFL-System?

Ein professionelles IFL-System sollte nicht nur viele Programme anzeigen, sondern gefiltertes Licht kontrolliert, reproduzierbar und nachvollziehbar an die jeweilige Zielstruktur abgeben.

01

Technische Transparenz

Spektrum, Filter, Pulsdauer, Energiedichte, Spotgröße und Kühlsystem müssen dokumentiert und verständlich sein.

02

Leistungsstabilität

Gleichmäßige Impulse und eine stabile Energieabgabe sind wichtiger als werbliche Maximalwerte.

03

Indikationslogik

Programme müssen Hauttyp, Chromophor, Areal, Impulszeit und Sicherheitsreserven sinnvoll verbinden.

04

Schulung und Service

Fachkunde, praktische Einweisung, Dokumentation, Ersatzteile und technische Betreuung sichern den langfristigen Einsatz.

Sicherheit und Regulierung

IFL, IPL und DPL unterliegen der NiSV

Intensive gepulste Lichtquellen, deren Zweck ein wesentlicher Effekt auf das Zielgewebe ist, fallen bei kosmetischer oder sonstiger nichtmedizinischer Anwendung in Deutschland grundsätzlich unter die NiSV. Betreiber müssen unter anderem Fachkunde, ordnungsgemäßen Betrieb, Anzeige, Dokumentation, Instandhaltung und Schutzmaßnahmen sicherstellen.

Die Anlage 3 zur NiSV konkretisiert den Erwerb und die Aktualisierung der Fachkunde. Für die Fachkundegruppe Laser und intensive Lichtquellen werden die Module Grundlagen der Haut sowie optische Strahlung verlangt.

Bestimmte Anwendungen dürfen nur von approbierten Ärztinnen und Ärzten mit entsprechender Weiterbildung oder Fortbildung durchgeführt werden. Dazu gehören insbesondere die Behandlung von Gefäßveränderungen und pigmentierten Hautveränderungen. Diagnostische Unsicherheiten, medizinische Hauterkrankungen und verdächtige Läsionen gehören ebenfalls in ärztliche Hände.

  • Anamnese, Hauttypbestimmung und Ausschluss von Kontraindikationen
  • geeigneter Augen- und Strahlenschutz für alle anwesenden Personen
  • nachvollziehbare Parameterwahl, gegebenenfalls Testareal und dokumentierte Hautreaktion
  • vollständige Behandlungs- und Gerätedokumentation sowie regelmäßige Wartung
Fachliches Fazit

IFL verbindet die Vielseitigkeit von IPL mit gezielter Spektral- und Impulssteuerung

IFL ist die zentrale Technologie dieses Fachbeitrags und die von Intercosmed angebotene Weiterentwicklung innerhalb der IPL-Familie. Die publizierten Arbeiten dokumentieren technische Grundlagen und interessante klinische Verläufe bei Photoepilation, Akne, Photoaging und Hautstruktur. Für die Auswahl bleiben die konkrete Systemausführung, Zweckbestimmung, Qualifikation, NiSV-Einordnung und Evidenzstärke der jeweiligen Indikation entscheidend.

Fachlich überarbeitet von Beate Scheffler, Dipl.-Biologin (Mikrobiologie)
Intercosmed – Fachberatung für medizinisch-ästhetische und professionelle Behandlungstechnologien seit 1999 · Stand: Juli 2026

Häufige Fragen zur IFL-Technologie

Was ist IFL und wie unterscheidet es sich von IPL?
IPL ist der physikalische Oberbegriff für intensiv gepulstes Breitbandlicht. IFL™ – Incoherent Fast Light™ – ist eine technische Weiterentwicklung innerhalb dieser Technologiefamilie. Die publizierte Novavision-Plattform verbindet gezielte Filterung, definierte Spektralbereiche, Impulssteuerung und Kühlung zu einem professionellen Hochleistungssystem.
Ist IFL ein Laser?
Nein. Ein Laser arbeitet mit einer definierten, kohärenten Wellenlänge beziehungsweise einem engen Wellenlängenbereich. IFL™ nutzt intensives, inkohärentes Breitbandlicht, das durch Filter und Impulsparameter auf unterschiedliche Zielstrukturen abgestimmt wird.
Für welche Anwendungen kann IFL eingesetzt werden?
Das zentrale Anwendungsfeld ist die professionelle Haarreduktion. Abhängig von Gerät, Filter, Zweckbestimmung und Qualifikation können außerdem Konzepte bei Photoaging, Hauttextur, Akne sowie ausgewählten Pigment- und Gefäßveränderungen möglich sein.
Was zeigen die IFL-Publikationen?
Die drei 2017 veröffentlichten Arbeiten behandeln die wissenschaftliche Grundlage von Photoepilation und Photorejuvenation sowie Fallverläufe zur Haarreduktion, Akne, Dyschromie, Hautstruktur und Narben. Die IFL-spezifischen klinischen Ergebnisse beruhen überwiegend auf Fallbeobachtungen und sind entsprechend einzuordnen.
Benötigt man für IFL eine NiSV-Fachkunde?
Ja. IFL™ gehört zu den intensiven Lichtquellen. Bei kosmetischer oder sonstiger nichtmedizinischer Anwendung in Deutschland sind die Anforderungen der NiSV einzuhalten. Anlage 3 nennt für Laser und intensive Lichtquellen die Fachkundemodule Grundlagen der Haut und optische Strahlung.
Welche IFL-Anwendungen unterliegen dem Arztvorbehalt?
Bestimmte Anwendungen dürfen ausschließlich von approbierten Ärztinnen und Ärzten mit entsprechender Weiterbildung oder Fortbildung durchgeführt werden. Dazu zählen insbesondere die Behandlung von Gefäßveränderungen und pigmentierten Hautveränderungen. Unklare oder medizinische Hautbefunde erfordern ebenfalls eine ärztliche Beurteilung.

Wissenschaftliche Grundlagen der IFL-Technologie: Martella A, Raichi M., Photoepilation and skin photorejuvenation: an update , Dermatology Reports 2017;9(1), doi:10.4081/dr.2017.7116; Martella A, Raichi M., A study case in photoepilation, the HPPL™ and IFL™ technologies , Dermatology Reports 2017;9(1), doi:10.4081/dr.2017.7117; Martella A, Raichi M., Case histories of intense pulsed light phototherapy in dermatology – the HPPL™ and IFL™ technologies , Dermatology Reports 2017;9(1), doi:10.4081/dr.2017.7118; NiSV sowie Anlage 3 zur NiSV .

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